Aus „Kontra“ wird eine Freundschaft

Vor kurzem war ich doch wieder mal mit einigen Kollegen unterwegs, wo wir doch auch am ein oder anderen Geocache vorbei kamen..

Schon bald haben wir auch die ersten Logs eingetragen, dabei war auch ein schöner und phantasievolle gebastelter Cache von Power-Ey (Wer die Caches von Power-Ey kennt weis das dies keine 0815 Caches mit Petlingen in Leitplanken sind)

Tja wie es so ist hat einer unserer Kollegen nur einen kurz-Log verfasst…“Danke Jungs“.

Nicht lange ging es (waren es 10 Minuten oder gar weniger?) folgte schon eine Reaktion der Ownerin auf diesen Logeintrag.
Da auch ich manchmal einfach nicht meine Finger ruhig halten kann, musste ich natürlich gleich zurück schreiben….
Ich gehe da jetzt mal nicht näher auf die Diskussion zwischen uns beiden ein…
Nur so viel sei gesagt, nach etlichem getippse hatte Power-Ey als Ownerin dann doch endlich etwas Nachsicht mit mir und ich hab sie ja auch verstanden. Wenn ich ganz Ehrlich bin hatte sie ja auch Recht mit ihrer „Reklamation“.
Aber Psst…sagt ihr das bitte ja nicht 😉

Das eine führte dann lustigerweise zum anderen. ich war ja im Vorteil und wusste das sie einen Nachtcache wo mein Kollege Owner ist besuchen möchte.
So ergab es sich dann das ich angeboten habe ihr und ihren Kolleginnen ein schönes warmes Feuerchen kurz vor dem Finalen Posten zu machen.
Da gibt es doch eine schöne Feuerstelle.
Und so als kleine Wiedergutmachung, zum Kennenlernen und als besonderes Erlebnis…..schien mir dies doch gerade eine ganz gute Idee.

An dieser Stelle noch ein grosses Danke an Erbsli81 das du da mitgemacht hast.

Jetzt aber erst mal los…..Wasser kochen für Kaffee…Regenkleidung suchen und ab in den dunklen Wald 😉

An der Grillstelle

Oben bei der Brätlistelle angekommen….das Wetter nicht besser ja sogar im Gegenteil, es Regnet wie S**.
Desto trotz machten wir uns mal gemütlich ans Feuer anzünden.
So ein Feuer in einer Regen Nacht hat ja doch mehr als ein Vorteil….
1. es gibt etwas Licht..
2. es trocknet die nassen Hosenbeine

Regen & Feuer

So nun gab es nur noch eins zu tun, warten…warten…warten.
Dank GPS und Standortteilung auf WhatsApp hatten wir, der Owner und ich, die Damengruppe stets im Auge… ja bis, bis der Punkt doch immer weiter weg geht.
Plötzlich stehen sie am Bahnhof…. und immer weiter gehen sie… ja gar bis zum Westside.
Was läuft hier falsch, haben die Damen den eine falsche Koordinate ausgerechnet?
Gut kann sein ABER da werden sie bestimmt auch merken das diese nie so weit neben aus sein kann.
So musste ich schnell schauen was den da los ist…. = aha die GPS Genauigkeit ist nur bei 2700m, da ist so einiges klar.

Plötzlich hörten wir da im Wald doch immer wieder Stimmen und sahen gelegentlich auch mal eine Taschenlampe aufleuchten, ist das nun unsere erwartete Frauen Gruppe?
Wer sollte den sonst im dunklen Wald umher wandern?
Ja es ist unsere erwartete Gruppe….

Also rasch die Cervelats auf den Roost und die Kaffeekanne klar machen, die Frauen dürfen in der Zeit noch einen Posten suchen, was sie schnell meisterten.

Die Cacherfrauen mit dem Owner

Nach einigen guten Gesprächen, leckeren Cervelats und Kaffee ging es dann nun gemeinsam zum vorletzten Posten und schlussendlich zum Finale.

Endlich durfte da Power-Ey ihren 6000sten Found eintragen.

Wir hoffen doch das wir diesen 6000er für Power-Ey zu einem besonderen Erlebnis machen konnten. (Weitere Fotos gibt es hier)

Wenn ich selbst nun auf die Letzten Tage zurückblicke, die ersten Wortwechsel per PN im Geocache-App, die Nachtcache Überraschung, unser Whatsapp getippse und nicht zu guter letzt auch das letzten Erlebnisse wie gemeinsamer gemütlicher Cacher Tour am Bielersee….
Glaube ich doch hier in „Power-Ey“ eine wirklich tolle und gute Freundschaft gewonnen zu haben.

Sehr kurze Geocache-Tour

Schönes Wetter, gute Laune und etwas Kopfschmerzen haben mich doch Heute mal wieder Motiviert mein Fahrrad aus dem Keller zu holen.

Eine fahrt zu meinen Eltern dauert da ja nur so um die 30 Minuten. Ausserdem wurde da ja auch ein neues Stück Fahrradweg gebaut, so muss ich insgesamt nur noch etwa 20m auf der Hauptstrasse fahren. So nebenbei hab ich ja auf dieser Strecke auch noch 3-4 Geocaches wo ich noch nicht gefunden habe.

Also ab aufs Bike und die Geocaches gleich als Wegpunkte nutzen.

1. A12-Matchbox…..

Hier ist das Logbuch in der Brücke versteckt, währe ja kein Problem wenn der Einstieg etwas tiefer währe.

Doch so ist es für mich nicht wirklich machbar, da bin ich zu Unsportlich und komme ohne Hilfsmittel nicht in die Brücke.

Da geht es halt weiter zum nächsten Cache.

2. Ein schöner Platz an der Sense

Da muss ich dem Owner echt Recht geben…ist hier doch wirklich eine kleine Überraschung versteckt.

Wer erwartet den hier schon einen Seerosenteich?

Das Versteck des Logbuchs schnell gefunden und so den liebevoll gepflegten Cache geloggt.

3. NeuAu#5/3000

Nach dem durchfahren des Campingplatzes meinte mein Handy auch schon bald einmal „hier kommt der nächste“.

Also auch hier ab dem Velo gestiegen und sogleich eine Punktlandung gemacht.

Den Pettling schnell gefunden, gelogt und wieder Versteckt.

Jetzt hab ich doch langsam heiss….also ab aufs Bike und noch die letzten paar Meter unter die Räder genommen und bei meinen Eltern gemütlich was zu trinken.

Geocache und Tauchen?

Willkommen beim nächsten Beitrag der Diverfamily.

Wie ja im letzten Beitrag erwähnt geht es hier mit unserem nächsten Hobby weiter

Dem Geocachen

Wie bin ich damals zum Geocachen gekommen? Vor über 7 Jahren stand bei mir eine OP an, aufgrund dieser OP hab ich auch etwas gesucht das mich wieder etwas mehr raus in die Natur lockt.

Also hab ich mir einfach mal ein neues Bike bestellt. Doch irgendwie macht es doch viel mehr Spass im Wald zu biken wenn man auch ein Ziel hat. Da hab ich mich an einen TV-Beitrag erinnert, in diesem haben sie  das geocachen vorgestellt.

Ich hab mir dann mal die nähere umgebung auf http://www.geocaching.com angeschaut und die ersten Caches mit dem Bike abgefahren. Es wurden mit der Zeit auch immer mehr….irgendwie hab ich, egal wo ich gerade war, auf mein Handy geschaut ob den ein Cache in der nähe ist.

Später hab ich auch langsam mal das ein oder andere Event besucht und dort auch viele nette Leute getroffen.

Ja sogar eines Tages auf dem Tauchboot waren da doch zwei Taucher die über Döschen, Massband und Koordinaten diskutiert haben…..dies sind doch alles Begriffe die gleich mein Geocache-Alarm ausgelöst haben. So sind wir schnell ins Gespräch gekommen und ich zu meinem ersten Geocache 15 Meter unter Wasser.

Ist ja klar habe ich da auch hier in der Schweiz nun nach Unterwasser-Caches ausschau gehalten. Im Thunersee hab ivh da doch einige gefunden die sogar nur mit Schnorcheln und Brille zu finden sind.

Dies war nun auch eine kleine Vorstellung über unser zweites Hobby, weiter geht es schon bald mit dem nächsten Hobby Camping/Wohnwagen