Aus „Kontra“ wird eine Freundschaft

Vor kurzem war ich doch wieder mal mit einigen Kollegen unterwegs, wo wir doch auch am ein oder anderen Geocache vorbei kamen..

Schon bald haben wir auch die ersten Logs eingetragen, dabei war auch ein schöner und phantasievolle gebastelter Cache von Power-Ey (Wer die Caches von Power-Ey kennt weis das dies keine 0815 Caches mit Petlingen in Leitplanken sind)

Tja wie es so ist hat einer unserer Kollegen nur einen kurz-Log verfasst…“Danke Jungs“.

Nicht lange ging es (waren es 10 Minuten oder gar weniger?) folgte schon eine Reaktion der Ownerin auf diesen Logeintrag.
Da auch ich manchmal einfach nicht meine Finger ruhig halten kann, musste ich natürlich gleich zurück schreiben….
Ich gehe da jetzt mal nicht näher auf die Diskussion zwischen uns beiden ein…
Nur so viel sei gesagt, nach etlichem getippse hatte Power-Ey als Ownerin dann doch endlich etwas Nachsicht mit mir und ich hab sie ja auch verstanden. Wenn ich ganz Ehrlich bin hatte sie ja auch Recht mit ihrer „Reklamation“.
Aber Psst…sagt ihr das bitte ja nicht 😉

Das eine führte dann lustigerweise zum anderen. ich war ja im Vorteil und wusste das sie einen Nachtcache wo mein Kollege Owner ist besuchen möchte.
So ergab es sich dann das ich angeboten habe ihr und ihren Kolleginnen ein schönes warmes Feuerchen kurz vor dem Finalen Posten zu machen.
Da gibt es doch eine schöne Feuerstelle.
Und so als kleine Wiedergutmachung, zum Kennenlernen und als besonderes Erlebnis…..schien mir dies doch gerade eine ganz gute Idee.

An dieser Stelle noch ein grosses Danke an Erbsli81 das du da mitgemacht hast.

Jetzt aber erst mal los…..Wasser kochen für Kaffee…Regenkleidung suchen und ab in den dunklen Wald 😉

An der Grillstelle

Oben bei der Brätlistelle angekommen….das Wetter nicht besser ja sogar im Gegenteil, es Regnet wie S**.
Desto trotz machten wir uns mal gemütlich ans Feuer anzünden.
So ein Feuer in einer Regen Nacht hat ja doch mehr als ein Vorteil….
1. es gibt etwas Licht..
2. es trocknet die nassen Hosenbeine

Regen & Feuer

So nun gab es nur noch eins zu tun, warten…warten…warten.
Dank GPS und Standortteilung auf WhatsApp hatten wir, der Owner und ich, die Damengruppe stets im Auge… ja bis, bis der Punkt doch immer weiter weg geht.
Plötzlich stehen sie am Bahnhof…. und immer weiter gehen sie… ja gar bis zum Westside.
Was läuft hier falsch, haben die Damen den eine falsche Koordinate ausgerechnet?
Gut kann sein ABER da werden sie bestimmt auch merken das diese nie so weit neben aus sein kann.
So musste ich schnell schauen was den da los ist…. = aha die GPS Genauigkeit ist nur bei 2700m, da ist so einiges klar.

Plötzlich hörten wir da im Wald doch immer wieder Stimmen und sahen gelegentlich auch mal eine Taschenlampe aufleuchten, ist das nun unsere erwartete Frauen Gruppe?
Wer sollte den sonst im dunklen Wald umher wandern?
Ja es ist unsere erwartete Gruppe….

Also rasch die Cervelats auf den Roost und die Kaffeekanne klar machen, die Frauen dürfen in der Zeit noch einen Posten suchen, was sie schnell meisterten.

Die Cacherfrauen mit dem Owner

Nach einigen guten Gesprächen, leckeren Cervelats und Kaffee ging es dann nun gemeinsam zum vorletzten Posten und schlussendlich zum Finale.

Endlich durfte da Power-Ey ihren 6000sten Found eintragen.

Wir hoffen doch das wir diesen 6000er für Power-Ey zu einem besonderen Erlebnis machen konnten. (Weitere Fotos gibt es hier)

Wenn ich selbst nun auf die Letzten Tage zurückblicke, die ersten Wortwechsel per PN im Geocache-App, die Nachtcache Überraschung, unser Whatsapp getippse und nicht zu guter letzt auch das letzten Erlebnisse wie gemeinsamer gemütlicher Cacher Tour am Bielersee….
Glaube ich doch hier in „Power-Ey“ eine wirklich tolle und gute Freundschaft gewonnen zu haben.

Alleinreisende-Camper Treffen

Hallo Leute 😉

Es gibt mal wieder was neues, dieses mal geht es nicht ums Tauchen oder Geocachen.

Wie ja sicher der ein oder andere Leser schon mitbekommen hat, bin ich auch im Forum campen.de aktiv unterwegs.
So ist mir da Mitte September aufgefallen das in einem von mir beobachteten Tread wieder ziemlich aktiv geschrieben wird, es geht da um Camper die Alleine unterwegs sind, da sich anscheinend ein kleines Treffen anbahnt musste ich da natürlich ganz schnell mal die Tasten am Laptop drücken und mich da doch einklinken.

Nach einigem hin und her stand dann doch mal auch ein Datum und auch der Campingplatz für dieses Treffen fest.
Irgendwie passte mir das Datum sogar, hab ich da doch noch Urlaub.
Nur ein Problem zeichnet sich leider sehr deutlich ab….ich bin davor ja noch in Lanzarote am Tauchen.
Egal…. klappt dann schon irgendwie!

Also am Donnerstag Morgen so um 1 Uhr mal Zuhause angekommen, Katzen begrüssen, knuddeln und endlich gegen 4 Uhr in der Früh konnte ich auch mal Schlafen.
Doch der Wohnwagen muss ja auch noch geholt werden…und das ganze Tauchgepäck etc. sollte wohl auch aus den Koffern.
Also nichts mit Ausschlafen!
Wohnwagen im Unterstand holen, und ab zu den Eltern…da kann ich dann gleich alles vorbereiten und die Tauchausrüstung auch gleich auspacken und im Brunnen wässern.

Und schon ist Freitag morgen, wie die Zeit vergeht….
Also schnell den Wohnwagen angehängt und ab geht die Post…..

Bei Camping komme ich mit knapp einer halben Stunde Reserve vor der langen Mittagspause an, Glück gehabt.
Also erst mal Anmelden und rein zur Rezeption…
Der erste Eindruck ist da doch schon sehr Chaotisch, Bürotische mit aufgehäuften Papieren etc. doch wenigstens ein sehr freundlicher Empfang und sehr schnell alles geregelt.

Noch schnell dem elektro Wägelchen nachfahren und mir den Platz zeigen lassen.
Ja wo sind den alle Camper? Niemand anwesend….doch da kommt doch ein kleines Grüppchen vom Spaziergang zurück.
Auch ein mir bereits bekanntes Gesicht ist unter den Leuten, der „MiniCmaX“.
Da bin ich ja in guten Händen, falls ich wieder Probleme mit den Rückleuchten am Wohnwagen habe 😉

Doch es fehlt leider jemand, „Tiffany“ unsere Organisatorin konnte leider nicht kommen.
Wie ich erfahren musste hat sie da irgend ein Problem mit einem ihrer Tiere und musste mit diesem wohl zum Tierarzt.
Da verstehe ich das dies vor geht….aber dennoch schade, hätten wir doch noch einen kurzen Badeplausch im kalten See gehabt und dies nur wegen meinem Neoprenanzug.

Doch auch so hatten wir viel Spass miteinander….
Gemeinsames Sonnendach aufstellen….ausprobieren wie man einen Wetterschutz am Auto anbringt….gemeinsames Grillen am Abend, so richtig gemütliches Camping.

Doch leider hat es mich dann in der Nacht erwischt….
So um 3-4 Uhr Morgens hatte ich richtig tolle Magenkrämpfe begleitet mit Bauchschmerzen….diese zogen sich da blöderweise bis in den Tag hinein, begleitet mit dem ein oder anderen eiligen Besuch auf der Toilette.
Tja so war ich an dem Tag nicht gerade auf dem Höhepunkt, was auch den anderen wohl aufgefallen ist.
Erst das Schnäpschen von „Susi10“ hat da plötzlich richtig gut geholfen und mir den Magen und Bauch richtig aufgeräumt….es geht doch nichts über die richtige Medizin.

Wie es so ist, leider geht alles schöne mal zu Ende und der Sonntag morgen ist auch schon da.
Da heisst es für mich bei Zeiten abfahren, will ich doch auch nicht zu spät zuhause sein.
Der Wohnwagen muss ja auch noch verräumt werden etc…..

Ach noch was fürs Auge findet ihr in der Gallery unter Camping im Album:
Alleinreisende-Treff-2019

Nicht schon wieder….

Nicht schon wieder Lanzarote werden jetzt sicher einige denken.
Und ja ich gehe auch dieses Jahr auf Lanzarote tauchen und ja es wird wieder das selbe Meer, das selbe Divecenter, der selbe Divemaster werden.
Doch es wird nicht alles das gleiche sein 😉

Da Olivia und ich uns Anfang dieses Jahr ja getrennt haben, hab ich natürlich meine Ferien etwas nach hinten geschoben…ausserhalb der Hauptsaison lässt es sich doch auch schön tauchen und auch mit weniger Leuten.
Bei der Planung mitte Jahr hat da die diverfamily-Mama plötzlich gemeint „Ich könnte ja auch mitkommen, ich hab ja Zeit da Pensioniert“.
Also ging die Planung nun für 2 Personen….
…ins Hotel Floresta wollten wir dieses mal jedoch nicht mehr gehen. Da sind die Häusschen die wir über unseren Kollegen Matthias buchen können schon etwas Verlockender….und da wir trotz All-inklusive im Hotel immer öffters die gute Küche ausswärts genossen haben, macht ein Haus mehr Sinn.

Also schnell den Flug gebucht, mit etwas „Übergepäck“, bei Matthias auch gleich ein schönes Haus reserviert und dann war warten…warten…warten angesagt.

Endlich geht es los
Die Abfahrt haben wir dieses mal extra früh geplant, durch diverse Vorfälle in letzter Zeit dachten wir besser früher und dafür 1…2…3 Kaffee mehr im Flughafen trinken.
Danke an alle die ihre Koffer unbeaufsichtigt einfach im Flughafen stehen lassen…so das dieser Evakuiert wurde.
Hoffen wir das jetzt alles gut geht und wir schnell durch den Zoll und in den Flieger kommen.
Wir sind glaub noch nie so schnell durch den Zoll bis ans Gate gerutscht, da ging alles glatt und ohne Warteschlangen.
So durften wir rund um unser Gate noch etliche kleine Tauschgeschäfte tätigen… z.B. Geld gegen Kaffee tauschen.

Ja runter kommen sie ja immer, wir sind also auch runter gekommen und haben uns schön brav ans Band gestellt um auf unsere Koffer zu warten. Anschliessend unser Mietwagen geholt und zu unserem guten Kollegen und Divemaster Matthias von www.nautic-dive.eu zu fahren.
Matthias hat uns ja auch ein schönes und ruhiges Apartment gebucht.

So jetzt schreibe ich nicht mehr viel über den Urlaub vor Ort, da fehlte mir zwischen dem Tauchen, lecker essen und Urlaub machen ganz einfach die Zeit….ich lasse da einfach die Fotos für sich sprechen.
Schaut in unserer Galerie bei Tauchen > Lanzarote 2019 um ein par Impressionen unseres Tauchurlaubs zu sehen.

Falls ihr auch auf Lanzarote Urlaub machen möchtet, kann ich euch einfach nur Matthias empfehlen….schaut doch auch mal auf seiner Webseite www.nautic-dive.eu vorbei. Wir die diverfamily können Matthias nur bestens empfehlen.

Rückreise
Doch noch ein kurzer Bericht zur Rückreise.
Es ist doch immer wieder interessant wie es Leute gibt die wohl Angst haben der Flug geht ohne Sie…da wird gedrängelt, geschupst, etc… echt eine Freude da zuzuschauen.
Da hatten wir es doch schon viel entspannter, haben wir doch lieber noch etwas gewartet und uns immer mal am ende der Schlangen angestellt.
Tja am Schluss hatten alle Passagiere das selbe Fragezeichen über dem Kopf.
Rollten wir auf die Startbahn und………nichts……wieder zurück rollen und über 1 Stunde warten. Technische Probleme am Flugzeug und warten auf ein neues Startfenster.
Das Ende der Geschichte: Auch die Drängler waren zu Spät in Basel (Sorry aber etwas Schadenfreude musste da nun auch sein)

Camping, Fahrradfahren, Geocache, Einkaufen….

Es ist wieder mal so weit, das Fahrrad ist auf dem Auto, der Wohnwagen beinahe angehängt und das Bier im Kühlschrank…..
Nur noch 1x mal schlafen und dann geht es los.

Ab geht es Richtung Autobahnrastplatz Hurst…dort hab ich noch mit dem Arbeitskollegen abgemacht. Anschliessend fahren wir gemeinsam gegen Norden, auf den Campingplatz Tunisee, um ein paar gemütliche „Männertage“ zu verbringen.Für mich ist die Fahrt wohl etwas „entspannter“ als für meine Reisebegleitung….so mit 80-90 km/h zu fahren ist ja ganz OK, wenn man einen Wohnwagen angehängt hat….aber der liebe Kollege könnte da doch etwas mehr gas geben.

Da wir da doch noch etwas gut Zeit haben und am Abend der Grill pflicht ist, gingen wir noch schnell was einkaufen, natürlich als kleiner Zwischenstopp mit Mittagessen etc…

Sorry an alle das ich 4 Parkplätze belegt habe…aber so ist das Leben 😉 (Und es hatte noch genug freie)

Auf dem Camping dann erst mal unsere sehr grosszügigen zwei Parzellen zeigen lassen, und überlegt wie wir die wohl sinnvoll nutzen.

Wohnwagen, Sonnendach, 5x5m Sonnensegel und das Auto hatten da locker Platz auf einer Parzelle…..

Grob geschätzt sind die Parzellen…….für mich sehr gross

So nun erst mal etwas trinken, Grillen und anschliessend auf zum Geocache suchen.
Ist da doch in der nähe ein schöner Nachtcache.
Den kann ich nur jedem Empfehlen, vorzugsweise im Sommer…..den der Name ist Programm „Pfarer Kneip“


Der Nachtcache ist also wirklich sehr zu empfehlen, einfach die UV-Lampe nicht vergessen.

So nun möchte ich euch nicht länger mit sinnlosem Text zu texten und lasse einfach die Fotos in der Galerie für sich sprechen.

Bis auf ein nächstes mal….

Sehr kurze Geocache-Tour

Schönes Wetter, gute Laune und etwas Kopfschmerzen haben mich doch Heute mal wieder Motiviert mein Fahrrad aus dem Keller zu holen.

Eine fahrt zu meinen Eltern dauert da ja nur so um die 30 Minuten. Ausserdem wurde da ja auch ein neues Stück Fahrradweg gebaut, so muss ich insgesamt nur noch etwa 20m auf der Hauptstrasse fahren. So nebenbei hab ich ja auf dieser Strecke auch noch 3-4 Geocaches wo ich noch nicht gefunden habe.

Also ab aufs Bike und die Geocaches gleich als Wegpunkte nutzen.

1. A12-Matchbox…..

Hier ist das Logbuch in der Brücke versteckt, währe ja kein Problem wenn der Einstieg etwas tiefer währe.

Doch so ist es für mich nicht wirklich machbar, da bin ich zu Unsportlich und komme ohne Hilfsmittel nicht in die Brücke.

Da geht es halt weiter zum nächsten Cache.

2. Ein schöner Platz an der Sense

Da muss ich dem Owner echt Recht geben…ist hier doch wirklich eine kleine Überraschung versteckt.

Wer erwartet den hier schon einen Seerosenteich?

Das Versteck des Logbuchs schnell gefunden und so den liebevoll gepflegten Cache geloggt.

3. NeuAu#5/3000

Nach dem durchfahren des Campingplatzes meinte mein Handy auch schon bald einmal „hier kommt der nächste“.

Also auch hier ab dem Velo gestiegen und sogleich eine Punktlandung gemacht.

Den Pettling schnell gefunden, gelogt und wieder Versteckt.

Jetzt hab ich doch langsam heiss….also ab aufs Bike und noch die letzten paar Meter unter die Räder genommen und bei meinen Eltern gemütlich was zu trinken.

Rückreise vom Himmelfahrtstreffen

Irgendwann geht ja jedes schöne Treffen zu Ende.
Wir haben jeden Tag genossen wo wir mit unseren Camper-Freunden über dies und jenes reden konnten.
Doch für die diverfamily war das ende des Treffens nicht das Ende des Urlaubs.

Walter und Therese wollten ja noch nach Holland da sie noch nie dort in Urlaub waren, besonders Amsterdam wollten sie mal besuchen.

Da ich ja bereits zwei mal in NL war, durfte ich auch ein bisschen den Reiseführer machen.
Das hat da schon bei der Auswahl des Campingplatzes angefangen, ok da war noch das Problem mit den Feiertagen und das alle Campinplätze ausgebucht waren.
So verschlug es uns auf einen Mini/Bauernhof Camping.

Ankunft
Der Camping Beukhof in Luntern kann ich nur empfehlen.
Für Kinder gibt es dort einen kleinen Streichelzoo und diverse andere Tiere in einem Gehege. So auch zwei Strausse die auch ab und zu mal Eier legen.
Die Eier werden dann Aufgebohrt und ihr könnt die Schale dann kaufen.
Mit dem Inhalt der Eier macht die Betreiberin dann die Runde auf dem Platz, wo dann jeder Interessierte etwas Schöpfen kann um sich z.B. ein Rührei zuzubereiten.

Utrecht
Am Tag nach der Anreise hab ich natürlich schon einen kleinen Ausflug nach Utrecht geplant, nichts grosses….. Walter und Therese hatten ihren Wohnwagen ja in der Werkstatt.
Utrecht soll ja das „alternative“ Amsterdam sein, nicht so mit Touristen überflutet.

Ich kann Utrecht nur jedem Empfehlen….schaut euch dort mal etwas um.
Vergesst jedoch nicht euch noch Zuhause etwas schlau zu machen, mit den Richtigen Infos könnt ihr auch schöne Touren in den Untergrund machen (glaub es geht da unter die Kirche)…Leider war bei meinen beiden Besuchen in Utrecht gerade keine Führung angekündigt.

Käse und Tulpen
Natürlich haben wir ja nicht nur Utrecht angeschaut.
So hatte ich auch eine kleine Tour nach Edam und anschliessendem Amsterdam Besuch.
Da ich ja nicht das erste mal in Amsterdam war, hab ich doch gleich mal gesagt „ich fahre“….besonders da ich ja bereits weis das in Amsterdam das Autofahren ziemlich an die Nerven gehen kann.

Doch zuerst wollte ich mit den Eltern etwas Käse kaufen gehen….so soll uns das Navi nach Edam lotsen.
Also waren bald einmal in Edam, das auto parkiert und wir vor der Brücke am warten damit wir trockenen Fusses über das Wasser kommen.

Zugbrücke ist noch oben

Nachdem die beiden Boote durch waren und die Brücke wieder unten konnten auch wir Richtung Zentrum weiter gehen.
Zuerst natürlich mal Käse schauen…oder doch eher kaufen.

Käsemarkt Edam

Nachdem wir uns für (wohl 1 Jahr) mit Edamer-Käse eingedeckt haben, ging es gemütlich an den Touristen Geschäften vorbei wieder Richtung Auto…wir wollten ja noch nach Amsterdam.


Also dann mal „mein“ Amsterdammer-Parkhaus im Navi programmiert und los gehts.
Als Parkhaus kann ich eigentlich jedem das „Parking Waterlooplein“ empfehlen.
Die Anfahrt ist relativ entspannt und ich finde es ist ein guter Startpunkt um Amsterdam anzusehen.

Vom Parking aus ging es erst mal zum Blumenmarkt.
Den muss man gesehen haben….so viel ich weis ist dies der grösste schwimmende Blumenmarkt den es gibt.
Schon von der Brücke aus gesehen ist die grösse des Blumenmarktes imposant….sieht man doch so schon das dies eigentlich Floss an Floss ist.
Was soll ich zum Blumenmarkt schreiben….geht dort unbedingt vorbei…egal ob ihr Blumen mögt oder nicht…da hat es für jeden was dabei….ja sogar für die Jungen gibt es gewisse Pflänzchen die ihr wohl besser NICHT als Souvenir mit nach Hause nehmt.

Unser Rundgang ging jedoch noch weiter und zwar Richtung „Oude Kerk“.
Den jungen Singele Jungs dürfte diese Kirche sicher ein Begriff sein….befindet sich diese doch gleich am Rand des Rotlicht Bezirks.
So kann man auch schon dort einigen der berühmten Fenster sehen.
Doch wir suchten ja nicht diese Art von Vergnügen sondern wollten einfach ein bisschen Amsterdam anschauen.
Und da wurde uns schon sehr viel gezeigt. Sind wir doch bereits auf dem Weg „Oude Kerk“ einem Strassen-Musiker begegnet (oder war das eher ein Grachten-Musiker?)

Hat er doch mit seiner Drehorgel und Trompete eine super Stimmung gezaubert….ja sogar im Zusammenspiel mit den Glocken von „Oude Kerk“.
Wir, wie auch viele weitere Leute wahren einfach begeistert.

Nach der kurzen Runde um die „Oude Kerk“ dachten wir das der weg Richtung Auto doch langsam ganz schön währe.
Nun ja wir mussten dafür halt einfach quer durch das Rotlichtbezirk gehen….ob das meiner Mama wohl was ausmacht?
Nöö sie hatte da kein Problem und meinte sogar „da hat es aber zum Teil auch ganz hübsche Frauen“….
Und nein ich werde euch von den Rotlichtfenstern keine Fotos zeigen….
Erstens ist es nicht gern gesehen (ja sogar Verboten) dort Fotos zu machen….ausserdem finde ich es Respektlos gegenüber den dort arbeitenden Frauen wenn man da Fotos macht und diese dann etwa auch noch im Internet postet.

So hier mache ich jetzt mal wieder ein ENDE…..über die Heimfahrt in die Schweiz schreibe ich da jetzt nichts, ich glaub Autobahngeschichten etc sind da sicher nicht so Interessant.


Himmelfahrtstreffen 2019

Hallo zusammen,
erst mal ein Sorry an alle die auf News gewartet haben…da hat sich doch im Leben das ein oder andere geändert, zu den „Änderungen“ kommt noch die liebe Arbeit dazu welche einem voll in Anspruch nimmt und so blieb bei mir die Motivation doch etwas tiefer unten um hier gross was zu schreiben.

Aber egal, jetzt gehts weiter.

Mit etwas gemischten Gefühlen ging es langsam dem Himmelfahrtstreffen von www.campen.de entgegen.
Weshalb gemischte Gefühle? Da gibt es zwei Gründe….
Der Erste Grund wo mir am meisten zu schaffen macht, ist das Olivia und ich uns Getrennt haben. Hatten wir doch letztes Jahr ein super Treffen und eine wunderschöne Zeit zusammen an diesem Treffen….Erinnerungen, Gefühle etc… sind da natürlich nicht einfach auszublenden.
Der zweite Grund ist das meine Eltern nun auch wieder einen Wohnwagen haben.
Dieses Treffen ist ihre erste „richtige“ Ausfahrt mit diesem…
Da macht man sich schon Gedanken ob alles gut geht….Gefällt es ihnen, passt es mit den Leuten etc…
Aber vorne weg soll gesagt sein, alles war schön.

Abfahrt
Da bei der Arbeit (mir und meinem Vater) alles gepasst hat, konnten wir sogar schon am Freitag Nachmittag die Wohnwagen ankuppeln.

Mein Gespann kurz vor Abfahrt

Geplant hatten wir eine Gemütliche Fahrt von Bern Richtung Wohnmobilpark Ettlingen.
Die Fahrt verlief da ziemlich „langweilig“ und ereignislos, so werde ich hier nichts von Staus und Pausen schreiben.

Die Reisezeiten sind ohne Wohnwagen angegeben.

Die Überraschung gab es wirklich erst in Ettlingen.
Schon bei der Abfahrt von der Autobahn mussten wir uns mit Strassensperren quer durch Ettlingen kämpfen. Das Navi wollte da nichts von gesperrten Strassen wissen, so durfte ich die gefühlten 100x „Bitte wenden“ Ansagen gekonnt Ignorieren, zum Glück ist mir Ettlingen nicht ganz unbekannt und schon bald sah ich doch hier und dort mal etwas Bekanntes wo ich mich (mehr Schlecht als Recht) orientieren konnte.
Nun nach einigen engeren Strassen kamen wir doch zu unserem geplanten Ziel, dem Wohnmobilstellplatz.
Doch schon von weitem konnte man erkennen das dieser total überfüllt ist, da Standen schon Camper auf der Strasse, ja sogar der grosse Parkplatz vom Bad war total überfüllt.
So musste eine Alternative zum Übernachten gesucht werden, zum Glück ist dies im Smartphone Zeitalter schnell erledigt und einen Campingplatz in der nähe gefunden.
So fuhren wir die paar Kilometer weiter zum Campingplatz Albgau, wo wir einen gemütlichen Abend geniessen konnten und sogar meinen Geburtstag feierten.

Nochmals ein liebes Dankeschön an Walter und Therese für die Leckere Torte

Camping Albgau

Ankunft
Am morgen ging es dann mal bei Zeiten wieder los.
Nun sollte die letzte Etappe unter die Räder genommen werden, so knappe 450km sollen es werden.

Ich muss ja wohl nicht schreiben das eine Fahrt ohne irgend welche Probleme doch eher langweilig währe.
Tja so soll es dann auch kommen und mein Auto meinte es brauche etwas Aufmerksamkeit.
So nach 70-100 km meinte Plötzlich das Rad hinten Linke es müsse anfangen zu quietschen, so ein quietschen das einem durch und durch geht.
Zum Glück jedoch nur bei langsameren Geschwindigkeiten, also z.B. in Baustellenbereichen.
Beim nächsten Tankstopp also schnell mal die Hand auf die Felge gelegt….Handauflegen soll ja bei manchen Problemen helfen, ein Versuch war es wert, doch geholfen hat es nicht…
Nun ja diese Felge war etwas wärmer als die anderen, vermutlich wieder mal eine Bremszange die nicht ganz löst.
Da die Felge nicht wirklich Heiss war, hab ich mich entschlossen doch weiter zu fahren in der Hoffnung das alles gut geht.
Natürlich hab ich mich da immer wieder mal im „Handauflegen“ versucht und geschaut wie warm/heiss die Felge den wird.

Kleine Anmerkung: Sobald wir zuhause waren, brachte ich das Auto dann in die Garage, mit dem Ergebniss das die Hintere Bremszange zu ersetzen ist…genau so wie einer der vorderen Achsschenkel.

Nun einige 100 Kilometer später meinte das Navi plötzlich „sie haben ihr Ziel erreicht“…ach was du nicht sagst, dachte ich…nur stimmt da was nicht!

Beim Abbiegen zum Campinplatz sieht man kurz auf die Wiese wo das Treffen stattfinden sollte. Nur steht da nichts, ja nicht mal die Plätze sind abgesteckt…
Also mal überlegen……
Freitag am 24.Mai sind wir losgefahren…….haben Übernachtet….Heute ist also der 25.Mai und Samstag….. Wann beginnt das Treffen den schon wieder?
Irgendwie ist mir da was vom 26.05.2019 im Kopf, also schnell mal im Forum nachgeschaut……und tatsächlich wir sind einen Tag zu früh.

Super, haben wir doch ursprünglich die Anreise von Samstag auf Sonntag geplant.
Doch da ich bereits am Freitag Mittag Feierabend machen konnte, genau wie auch Walter, haben wir ziemlich kurzentschlossen schon am Freitag die erste Etappe unter die Räder genommen.

Tragisch war dieser Irrtum jetzt auch nicht.
Bei der Anmeldung am Campingplatz wurde uns auch mitgeteilt das Michael (einer der Organisatoren) nächstens kommen sollte.
So war es dann auch und wir konnten erstmal auch gleich dem Michael helfen die Wiese einzuteilen und die Parzellen abzustecken…..

Die noch „jungfräuliche“ Wiese

Nach erledigter Arbeit konnten wir endlich auch unsere Wohnwagen einrichten und uns gemütlich von der langen Fahrt erholen.

Das Treffen und anderes
So ab Sonntag konnten wir dann auch langsam Beobachten wie immer mehr Leute eintreffen.
Die Spannung war natürlich sehr gross, wann kommt wer…..gibt es da doch Freunde die man ein gutes Jahr nicht mehr gesehen hat.

Die ersten

Jedoch sind wir ja doch von weit her angefahren und natürlich wollten wir da auch was von der Umgebung sehen.
So mussten wir auch einige Ausflüge machen.
Da in Lengerich auch gerade Hollandmarkt war, und wir ja nach dem Treffen weiter Richtung Holland wollten, mussten wir diesen ja besuchen.

Auch einen „kurzen“ Abstecher nach Holland in den Obelink musste dringend sein.
Braucht man doch immer etwas von dort.
Och ihr hättet Walter und Therese sehen sollen….so das erste mal Obelink kann schon sehr Beeindruckend sein, da wird man von dessen Grösse beinahe „erschlagen“.

Doch wir waren ja eigentlich am Treffen und wollten hier natürlich mit den Leuten zusammen sein, deshalb schreib ich jetzt mal nicht weiter von Obelink und Co..

Natürlich waren am Treffen auch einige Veranstaltungen angesagt….
Da gab es die welche waren, wie Kaffe & Kuchen, Disco, Wanderung etc…

Kuchen selbst Gebacken mit dem Omnia im Wohnwagen.

Und natürlich gab es auch die kleinen spontanen gemeinsames zusammensitzen.
Bei diesen mussten natürlich auch diverse „Wässerchen“ verköstigt werden.
Wir hatten natürlich unser Schweizer-Bier mit genommen (hab ich ja im 2018 Versprochen). Im Gegenzug durften wir auch so komische Wässerchen und Liköre „degustieren“


Zapfstelle für 5L Partyfässchen

Natürlich war es ein sehr schönes Treffen mit vielen Freunden, neuen so wie bereits bekannten Campern.

Anwesend waren ca. 36 Gespanne/Zelte/Wohnmobile

Wir haben hier jede Minute genossen mit euch zusammen.

Ja, auch wenn es einige Leute nicht verstehen…es war jeden Kilometer wert den wir gefahren sind um euch alle zu treffen.

Wir freuen uns schon aufs nächste Treffen im 2019….wenn alles klappt werden wir auch wieder dabei sein.

Hier mache ich mal ein Ende mit diesem Beitrag.


Doch wie euch sicherlich aufgefallen ist, sind wir noch nicht Zuhause….die Reise geht weiter……Mover Montieren….Zelt aufbauen und vom Regen „abbauen“ lassen….schönes aus Amsterdam…..Käse aus Edam…..

Bis bald

Zuhause

Hallo zusammen,

ja wir haben es auch geschaft und sind Heute wider in Basel gelandet.

Trotz eher schlechtem Wetter, wir hatten wirklich an jedem einzelnen Tag auf Lanzarote mindestens 1x Regen, haben wir uns wunderbar erholt.
Jetzt heisst es mal die Koffern auspacken, Tauchausrüstung spühlen und natürlich die Neoprenanzüge  waschen.
Was für euch jedoch viel mehr von Interesse sein dürfte, wir haben natürlich auch Fotos, diese müssen wir noch Aussortieren bevor sie hier Online kommen.

Leider muss ich auch schreiben das es dieses Jahr nicht so viele UW-Fotos gibt.
Leider ist meine Halterung für die Lampe am UW-Gehäuse gebrochen, so hätte ich nur mit dem kleinen internen Blitz Fotografieren können.
Wer schon mal UW-Fotos gemacht hat weis das dies nicht gerade die besten Fotos geben würde, so hab ich die Kamera also im Hotel gelassen und mich auf unseren guten Freund & Divemaster Matthias verlassen….Möge er gute Fotos knipsen.
Also seit uns nicht böse wenn es dieses Jahr nicht so viele Fotos gibt….die Ersatzteile sind schon in Planung und beim nächsten Tauchgang gibt es hoffentlich wieder eine voll funktionstüchtige UW-Fotoausrüstung.

Nur noch ein par Tage und die Fotos sind Online

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Da ist was nicht dicht.

Nun geht es endlich Tauchen

Doch zuerst muss ich nochmals zurück zu Sonntagabend.

Wie üblich haben wir bei Matthias noch den Papierkram mit der Anmeldung erledigt um anschliessend die Ausrüstung noch in die Tauchkisten zu packen. 

Meinen Automat wollte ich noch schnell testen, da ich am Donnerstag noch ein kurzen Schlauch zwischen 1. Stufe und Sender in einem Tauchcenter montieren lassen habe. Und tatsächlich da ist nichts dicht…da pfeift richtig Luft raus.
Also schnell mit Matthias den Sender vom Schlauch gelöst und den Fehler gleich gefunden.

Da fehlt was

„Da felt doch noch was“ meinte Matthias und sucht in seiner Teilebox noch das pasende „Stäbchen“

Stäbchen

Nun alles wieder zusammenschrauben und wieder testen = alles dicht.

Ok, Fehler können bei den Besten passieren, nur bei einem so lebenswichtigen Teil erwarte ich das dies wenigstens noch schnell unter Druck gesetzt und getestet wird.
Einfach an die Flasche schrauben und Druck darauf geben….dauert keine 2 Minuten und der Fehler hätte man gleich gesehen.

Die ersten beiden Tauchgänge
So haben wir heute Morgen unsere ersten beiden Tauchgänge gemacht. Natürlich gleich mal vom Boot aus die rote Koralle betaucht. Fotos wird es dann ende Urlaub geben 😉 da ich diese doch erst auf den PC laden und sortieren muss.
Doch einige Daten zum Tauchgang habe ich:
Wassertemperatur: 15,9°
Tiefe: 26,4 Meter

Der zweite Tauchgang machten wir gleich beim Hafen um die Ecke beim Schiffsfriedhof.
Wassertemperatur: 16,3°C
Tiefe: 27 Meter.

So nun lassen wir erst mal den Tag ausklingen und geniessen noch zusammen das heute erlebte.

 

Und ab nach Lanzarote zum Frühjahrstauchen

Hallo allerseits.

Ja es ist wieder so weit, wir sind momentan gerade am packen, Wohnung auf Vordermann bringen und natürlich am Katzen knuddeln.

Am Samstag um 03:00 Uhr werden wir von meinen Eltern an den Flughafen gebracht. Leider fährt um diese Zeit noch kein Zug und wir sind sogar ganz froh, denn so Tauchgepäck ist im Zug nicht gerade handlich.

Das Check-In haben wir selbstverständlich bereits Online auf dem Handy gemacht…ob da wirklich alles gut geht? Bisher hatte ich immer auch noch Papiertickets dabei, so für den Notfall und war doch auch immer Froh da die Automaten nicht immer den Strichcode ab Handy lesen können.
Nun morgen geht es mal ohne Papiertickets los.

Tauchfreier-Sonntag

Nun Heue ist noch nichts mit Tauchen. Wie gönnen Matthias doch seinen Tauchfreien Sonntag, hat er doch auch eine liebe Frau wo sicher auch ein bisschen Zeit mit ihm verbringen möchte.

So haben Olivia und ich den Tag für einen schönen Ausflug benutzt.

La Santa

Hafen La Santa