Und los geht es, Richtung Griechenland…..

KI Bild Fähre Wohnwagen

…. zumindest erst in Gedanken und mit der Planung.

Das Ziel

Unser Ziel steht nun fest.
– 4 Personen.
– 3 Wohnwagengespanne.
– 2 Fähren Überfahrten.
– 1 gemeinsames Ziel.

Es geht Richtung Griechenland, dieses mal hoffentlich ohne irgend welche Pannen oder Unfälle!
Geplant haben Walter & Therese mit meiner Wenigkeit, wieder mal etwas Tauchferien.
Priska wollte sich da natürlich sehr gerne anschliessen und da ihr auch die gesamten Ferien bewilligt wurden…. machen diese 5 Wochen noch viel mehr Spass!

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Die Planung

Unsere Idee ist eine schöne und entspannte Reise Richtung Chalkidiki/Sithonia zu erleben.
Walter, Therese und ich kennen diese Region bereits… und werden dort wohl auch den ein oder anderen schönen Tauchgang machen.
Uns ist jedoch auch klar das Priska nicht tauchen wird und hoffen damit auch einige „Erlebnisse“ durch Sie zu erfahren….Neue Leute bedeuten auch immer neue Ideen und Ansichten.

Ich habe nun die Planung ganz entspannt über unsere Wochen erstellt. Grob gesagt, haben wir folgende Stopps eingeplant:

– Ancona
Das verladen auf die Fähre und dessen Fahrt (21:30h), ich finde dies immer wieder spannend und für Priska wird es ein ganz neues Erlebnis sein.

– Igoumenitsa
Da werden wir das „Gegenteil“ von Ancona erleben…..und gleich nach 8km auf einen Camping ausweichen müssen, da wir erst um 18:30 ankommen.

-Kanal von Korinth
Weiter geht es dann an den Kanal von Korinth (Ost-Seite)
Etwas gemütlich den Kanal und die „absenkbare Brücke“ anschauen….

-Nun zum Ziel…
…oder auch nicht ganz.
Leider reicht es noch nicht bis zu unserem Ziel. So das wir noch einen Zwischenstopp einlegen müssen.
Walter & Therese und ich kennen diesen Camping bereits und freuen uns bereits auf die Taverna mit ihrem leckeren Essen.

-Camping Areti
Ja genau dies ist unser Ziel!
Der schönste Camping von Griechenland (dies sagen nicht nur wir!)
Klar war es „früher“, als Frau Areti selbst den Platz führte, etwas „Speziell“
(Sprüche wie „die Neuen müssen lernen warten“ haben manchen Besucher genötigt den Rückwärtsgang einzulegen….), doch wir hatten es immer gut mit Frau Areti und nun auch mit ihrem Junior.

Dort sind wir nun

Ja was machen wir dort nun?

Ich werde sicherlich den ein oder anderen Tauchgang machen, genauso wie meine Eltern.
Priska wird garantiert ein paar Geocaches suchen (wo ich auch gerne mit gehe)

Ansonsten heisst es einfach: Urlaub geniessen und entspannen!

2021 auf dem Camping Areti

Die Rückreise….ist nicht das Ende

Ja auch auf der Rückreise möchten wir das ein oder andere erleben.
So wird es einen Besuch bei den Meteora-Klöstern geben.
(Wo ich noch den passenden Camping suche)

Auch die Fähre wird (hoffentlich) ein „Abenteuer“ und unsere Reise ergänzen.

Kurz gesagt: zur genauen Rückreise habe ich mir bisher noch nicht viel Gedanken gemacht… Resp. nur bis Ancona…. weiter brauchen wir sicherlich noch 2 Campingplätze, welche uns eine Erholsame Nacht bringen werden.
(Die genaue Route ab Ancona ist jedoch noch in Planung und… und… und…).

Und doch noch…

Hallo Leute,
nun gibt es doch noch einen kleinen Bericht über den Urlaub in die Niederlande.

Geplant haben wir ja die Reise mit drei Wohnwagen Gespann… Tja leider waren wir 3 Tage vor Abreise extremst vom Pech verfolgt.

Vorgeschichte

Ich sitze nach Feierabend gemütlich auf meinem Balkon, da klingelt das Handy.
Meine Mutter am anderen Ende, ganz aufgeregt „unser Wohnwagen ist defekt, es gibt keine Reise für uns.“
Da diese Panne nur 15 Minuten von mir entfernt ist, habe ich mich schnell ins Auto gesetzt. Ich bin zu meinen Eltern gefahren, um beim Absichern zu helfen und zu schauen, was noch zu retten ist.

Rad ab am Wohnwagen

Leider konnten wir da selbst nicht mehr viel machen, mein Scherenwagenheber passte zwar knapp unter den Wohnwagen, ABER die Kraft fehlte um noch hochzukurbeln.
So wartete ich gleich mal mit meinen Eltern auf den Abschlepper.

Beim Warten, ich sas gerade so halb auf meiner Motorhaube, gab es einen ungeheuren Knall….. hab ich mich da sofort umgedreht und war ganz erstaunt kein Auto hinten zu sehen. Erst als ich um mein Auto ging, sah ich einen e-Bike Fahrer hinten neben dem Auto am Boden liegen.
Ja was soll ich sagen… man sieht But, ein zerschlagenes Gesicht und einen jungen Mann am Boden der ganz klar Schmerzen hatt…. da beginnt man nur noch zu helfen, alarmieren, betreuen etc…..
Zum Glück war der Mann noch bei Bewustsein, so konnte ich wenigstens mit ihm sprechen.

Ja irgendwann kam auch die Ambulanz und Notarzt zu uns. Mir kam es ewig lange vor…. jedoch konnte ich die Zeit zurückrechnen vom Eintreffen auf die Alarmierung und war äusserst überrascht wie das eigene Zeitgefühl sich so irren kann.

Ambulanz & Notarzt

So! Mehr möchte ich momentan zum Unfall nicht schreiben, wollen wir lieber die Niederlandreise geniessen.
Nur noch soviel, der Verunfallte ist wieder „auf den Beinen“ das ist das Wichtigste.

Reisebeginn

Ja auch wenn mein Auto kaputt ist, soll es auf die Reise gehen. Hatten wir doch bereits viel organisiert gebucht etc… Nur meine Eltern konnten leider nicht kommen, da der WoWa doch etwas stärker beschädigt ist. Und die Ersatzteile frühstens in 6 Wochen geliefert.

Gespann im Doppel

Als erste Etape geht es von Bern aus nach Norden bis zum Camping Niederwaldsee.
Wir haben dort eine ganz gemütliche Ecke bekommen, doch leider ist im angrenzenden See ein Badeverbot (und es war doch so richtige schönes Badewetter)

Verbotener Badesee

Etappe 2

Auf der Etappe 2 geht es nun weiter richtung Norden.
Als Ziel haben wir den Minicamping TOB ausgewählt, da dieser nur 15 Minuten vom Obelink entfernt ist.

Ein absoluter Traumcamping finde ich.
Sehr saubere und Moderne Sanitäranlagen, schöne Stellplätze und absolute Ruhe.
Leider haben wir hier nur zwei Übernachtungen eingeplant.
Und der Tag dazwischen ist für einen Obelink Besuch reserviert.

Obelink und Priska

Etappe 3

Ja nun kommt unsere kürzeste Etappe, da diese nur so ca 200km wäre haben wir da einen kleinen Umweg eingeplant.
Wir fahren in Richtung „Zwolle“. Danach geht es weiter nach „Emmeloord“. Anschließend fahren wir über den „Markerwaarddijk“ nach „Enkhuizen“, um den Camping In het Fruit von Norden her anzufahren.

Auf diesem Camping bleiben wir nun 16 Nächte und werden von diesem aus die Niederlande erkunden.

Ausflüge

Klar haben wir auch mal bisschen die nähere und weitere Umgebung erkundet.
Purmerend, Edam, Volendam und in der Ferne noch Amsterdam bis Rotterdam


In den grösseren Städten wie Amsterdam/Rotterdam haben wir es uns nicht nehmen lassen eine Rundfahrt mit dem Boot zu buchen.
So eine Bootsfahrt kann ich einfach nur empfehlen. Vom Wasser aus die Stadt zu erkunden, bietet ganz andere Eindrücke.

Übrigens so als kleiner Tipp: Wir konnten vom Camping aus mit dem Bus auf Amsterdam.
Fahrzeit waren ca 30 Minuten und es ist absolut unkompliziert damit zu fahren.

Rückreise

Ja leider gehen die Tage wie im Flug vorbei und so mussten wir auch langsam mal wieder richtung Süden fahren. Klar nicht gerade direkt, sondern über Luxembourg.
In Luxembourg haben wir 2 Übernachtungen auf dem Camping Ettelbruck geplant. So können wir die Stadt auch kurz erkunden.

Camping Ettelbruck

Dies fand ich die anspruchvollste Etappe, obwohl auch diese „nur“ 380 km länge hatte.
Jedoch merkt man schon das „andere Länder, andere Strassen und andere Fahrzeuglenker“ es sehr gut trifft.

Ich kann übrigens jedem nur empfehlen, sich über das Geocachen zu informieren. Durch dies haben wir immer wieder sehr spannende Ecken und Orte gesehen, wo wir als „normale“ Touristen nie gesehen hätten.
Fragen dazu gerne auch hier in die Komentare

Der Abschluss

Ja nun ist es so weit, nur noch eine Nacht und das Ende ist da.
Wir haben da noch eine Nacht in Kembs Camping du Canal eingeplant.
Dieser ist nur noch so gute 2 Stunden von Zuhause entfernt. Es ist also ganz praktisch, um entspannt anzukommen und den Wohnwagen zu versorgen.

So viel Glück wie wir ja immer haben, hat der Caffe des Camping noch den Nationalfeiertag vorgezogen auf den Samstag. Sprich wir hatten noch eine kleine Anschiedsparty zu unserem Urlaub.

So der Urlaub ist zu ende und die Realität hat uns wieder…..
Und ihr werdet euch nun auch fragen was den eigentlich mit meinem Auto passiert ist, so nach dem Unfall.

Nach dem Unfall

Ja in dem Urlaub gab es doch das ein oder andere Telefon, mit meinen Eltern, den Versicherungen und und und….

Mein Auto wurde als Totalschaden abgeschrieben, was bei den Reperaturkosten von gut 10’000 CHF nicht ganz unerwartet war.

Nun ja, dank meiner Eltern habe ich nun sogar ein neues Auto, auch wieder ein Outlander.
Sie haben da in diesen 3 Wochen nicht nur mit ihrem Wohnwagen das meiste geregelt. Sie haben sogar mir ein neues Auto organisiert. Außerdem haben sie alles mit den Versicherungen geklärt.


MERCI VIEL MAL


Die letzten Tage habe ich diesem nun auch wieder meine „Note“ aufgedrückt.

Ach ja:
In unserem YouTube-Kanal gibt es natürlich auch noch ein passendes Filmchen

Bis bald.

Freiheit mit dem Wohnwagen

Tschechein Camping

Camping mit dem Wohnwagen: Freiheit und Komfort für Berufstätige und Rentner

Camping mit dem Wohnwagen bietet die perfekte Balance zwischen Abenteuer und Komfort – ideal für Berufstätige, die dem Alltag entfliehen möchten, und Rentner, die ihre neue Freizeit in vollen Zügen genießen wollen. Ohne Kinder an Bord entstehen ganz neue Freiheiten: Spontane Routenwechsel, längere Pausen an idyllischen Plätzen oder entspannte Nachmittage mit einem Glas Wein vor dem Wohnwagen – alles ist möglich.

In diesem Beitrag zeigen wir euch, warum Camping mit dem Wohnwagen sowohl für Berufstätige als auch für Rentner die perfekte Reiseform ist und geben euch praktische Tipps für entspannte und flexible Reisen.

Sonnenuntergang Camping

1. Die Vorteile des Wohnwagen-Campings für Erwachse

  • Flexibilität pur: Egal, ob ihr ein Wochenende am See verbringt oder eine dreiwöchige Rundreise plant – mit dem Wohnwagen seid ihr vollkommen unabhängig und flexibel.
    Gerade wenn der Wohnwagen immer Abfahrbereit steht kann dieser am Freitag einfach angehängt werden, so einem CampingWeekend nichts im Wege steht.
  • Komfortabel reisen: Gerade da Küche, Bett und auch WC immer vorhanden sind ist der Komfort doch sehr hoch. Auf den Platz fahren, Stützen runter und schon ist man eingerichtet fürs Wochenende. Wer länger bleibt hat auch ganz schnell ein Vorzelt oder die Markise aufgebaut.
  • Kostenkontrolle: Einmal angeschafft, spart ihr euch einiges Geld an Versicherung und Steuern. Im Gegensatz zum Campingbus oder Wohnmobil kostet der „betrieb des WoWa doch eher wenig.
    Campingplätze sind auch sehr günstige zu finden (teils weit unter 20.- / Nacht)
  • Gemeinschaft und Rückzug: Auf Campingplätzen entstehen schnell nette Kontakte, aber ihr habt immer euren eigenen Rückzugsort dabei. Jeder wie er mag, jedoch immer mit Rücksicht auf die Mitcamper.
Schnäpsli

2. Wohnwagen-Modelle – welches passt zu euch?

Der Markt bietet eine Vielzahl an Wohnwagen – für jeden Bedarf gibt es das passende Modell:

  • Kompakte Wohnwagen: Ideal fürs Reisen, kurze Wochenendausflüge. Leicht zu ziehen und schnell aufgebaut, ausserdem ist ein kleiner kurzer Wohnwagen auch sehr Handlich und leichter zu manövrieren.
  • Komfortable Mittelklasse: Bietet genügend Platz für Familien, eine gemütliche Sitzecke, Küche und oft auch ein separates Bad – perfekt für längere Reisen.
  • Luxus-Modelle: Mit edlem Interieur, großer Küche, separatem Schlafzimmer und großzügigem Wohnbereich. Für Leute, die viel Zeit unterwegs verbringen und auf nichts verzichten wollen.

Tipp: Achtet bei der Wahl auf das zulässige Gesamtgewicht und Anhänge/Stützlast eures Zugfahrzeugs.

Reise-Wohnwagen

3. Die schönsten Reiseziele für Erwachsene mit dem Wohnwagen

Wenn ihr ohne Kinder reist, eröffnen sich viele Möglichkeiten – von romantischen Weinregionen bis zu abgelegenen Naturparks:

  • Weinregionen erkunden: Die Toskana, das Elsass oder die Moselregion bieten nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch exzellenten Wein. Viele Weingüter erlauben das Campen direkt auf dem Gelände.
  • Wellness-Campingplätze: Speziell für Erwachsene gibt es Plätze mit Wellnessbereichen, Massagen, Pools und Sauna – perfekt für pure Entspannung.
  • Natur pur erleben: Die Seenlandschaften in Schweden, die Alpenregionen in Österreich oder die norwegischen Fjorde sind ideale Reiseziele für Naturliebhaber.
  • Städte & Kultur: Viele Städte bieten Stellplätze oder Campingplätze am Stadtrand, von wo aus ihr bequem Sehenswürdigkeiten, Museen oder Konzerte besuchen könnt. Hier solltet ihr jedoch erst Abkläten ob Wohnwagen auf den Stellplätzen erlaubt sind. Oft mals sind es auch reine Wohnmobil Stellplätze.
DIVERFAMILY.CH mit beiden WoWa

4. Tipps für Berufstätige: Kurze Auszeiten clever nutzen

Auch mit einem vollen Terminkalender könnt ihr den Wohnwagen perfekt für kleine Auszeiten nutzen:

  • Wochenendtrips: Nutzt verlängerte Wochenenden oder Brückentage für kurze Reisen in die Natur oder an den See – der Wohnwagen ist schnell gepackt und startklar.
  • Home-Office im Wohnwagen: Mit stabilem WLAN (z. B. via mobilem Router) könnt ihr sogar Arbeit und Reisen verbinden – der Tapetenwechsel sorgt für frische Energie.
  • Spontane Kurztrips: Halte den Wohnwagen immer teilgepackt – so könnt ihr spontan bei schönem Wetter losfahren.
    Auch die DIVERFAMILY.CH hat den Wohnwagen meist „teilgepackt“. Kleider und das nötigste für ein Wochenende immer im Wohnwagen, ermöglicht das spontane Wegfahren für ein Wochenende.
Stefans WoWa auf Rastplatz

5. Tipps für Rentner: Die neue Freiheit voll auskosten

Ohne Zeitdruck lässt es sich als Rentner besonders entspannt reisen:

  • Langzeitreisen planen: Nutzt die Gelegenheit für längere Reisen, z. B. überwintern in Spanien oder Portugal.
  • Gemütliche Routen: Plant kürzere Tagesetappen, um Stress zu vermeiden. Unterwegs bieten kleine Städte und Naturparks charmante Übernachtungsmöglichkeiten.
  • Spezielle Senioren-Angebote: Viele Campingplätze bieten Rabatte für Langzeitcamper oder spezielle Services für Rentner.
Rentner Diverfamily

6. Praktische Tipps für stressfreies Wohnwagen-Camping

  • Gute Vorbereitung: Erstellt eine Packliste, damit ihr nichts vergesst. Achtet besonders auf die richtige Ausstattung für Küche, Schlafbereich und Campingmöbel.
  • Sicherheit geht vor: Kontrolliert regelmäßig den Wohnwagen – Bremsen, Beleuchtung, Reifen und Gasinstallationen müssen einwandfrei funktionieren.
    Auch ganz WICHTIG: haltet das Gewicht und Stützlast im Auge!
  • Richtige Stellplätze wählen: Für erholsame Reisen sind ruhige, gepflegte Plätze ideal. Plätze ohne Kinderanimation bieten oft eine entspanntere Atmosphäre für Erwachsene.
  • Essen & Trinken genießen: Selbstversorgung ist beim Camping ein Highlight – regionale Märkte bieten frische Produkte, die ihr direkt im Wohnwagen zubereiten könnt. Abends ein Glas Wein vor dem Wohnwagen – was gibt es Schöneres?
Markt

7. Fazit: Freiheit und Abenteuer in jedem Lebensabschnitt

Camping mit dem Wohnwagen ist die perfekte Reiseform für alle, die Freiheit lieben, flexibel bleiben wollen und dennoch nicht auf Komfort verzichten möchten. Berufstätige finden im Wohnwagen ein ideales Vehikel für kleine Fluchten aus dem Alltag, während Rentner die Möglichkeit haben, neue Regionen ausgiebig zu erkunden – und das ganz entspannt.

Also, warum noch warten? Kuppelt den Wohnwagen an, packt eure Lieblingssachen ein und lasst euch vom Gefühl der Freiheit leiten. Denn die schönsten Abenteuer beginnen oft genau dann, wenn man einfach losfährt.

Wohin führt euch eure nächste Reise? Erzählt uns davon – die DIVERFAMILY.CH freut sich auf eure Geschichten!

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